Der eigene Garten soll ein Ort für alle sein – auch für Menschen im Rollstuhl, mit Rollator oder für Eltern mit Kinderwagen. Doch Rasen wird nach Regen weich, Räder sinken ein und kleine Unebenheiten werden zur Hürde. Ein gepflasterter Weg ist teuer und dauerhaft. Wir zeigen, wie ein barrierefreier Gartenweg auch ohne Pflastern gelingt.

Warum ein mobiler Gartenweg?
- Keine Bauarbeiten: kein Aushub, kein Schotter, kein Pflaster.
- Flexibel: Der Weg führt heute zur Terrasse, morgen zum Hochbeet oder zum Gartenfest auf der Wiese.
- Rückstandslos: Der Weg lässt sich jederzeit wieder aufnehmen und platzsparend verstauen.
- Belastbar: TRAIL-MATE Wegeplatten tragen bis 3,5 t – auch für Schubkarre, Rasenmäher oder Elektrorollstuhl.
So planen Sie den Weg
Breite: TRAIL-MATE Platten ergeben einen 90 cm breiten Weg – ausreichend für Rollstuhl und Rollator. Wo zwei Personen nebeneinander fahren oder wenden sollen, legen Sie zwei Platten nebeneinander.
Länge: Messen Sie die Strecke ab. Mit TRAIL-MATE FLEX (45 × 90 cm) brauchen Sie rund 23 Platten für 10 m, mit TRAIL-MATE CLASSIC (90 × 90 cm) rund 11 Platten.
Befestigung: Auf Rasen halten die TRAIL-MATE PINS die Platten an Ort und Stelle. Die Klettverbindungen sorgen für einen durchgehenden Weg ohne Lücken.

Tipps für den Rasen
Liegt der Weg längere Zeit an derselben Stelle, empfehlen wir, die Platten zwischendurch anzuheben oder leicht zu versetzen. So bekommt der Rasen darunter Licht und Luft.
FLEX oder CLASSIC für den Garten?
FLEX ist mit 1 kg pro Platte besonders leicht und schnell ausgelegt – ideal, wenn der Weg oft wandert oder auch mal mit in den Urlaub soll. CLASSIC ist die robuste Wahl für längere, dauerhaft liegende Wege.

Sie planen einen barrierefreien Garten? Mit dem TRAIL-MATE FLEX Set (8 Platten, 3,6 m Weg) starten Sie ab 219 €.